Muriel

Aichberger

Termine

  • Fr
    03
    Mai
    2019
    9:00 - 17:00LMU München

    Seminar für Studierende im Rahmen von LMUPlus. Anmeldung über das Büro der Frauenbeauftragten der LMU erforderlich.

    Das Bild des "echten Mannes" beeinflusst, mehr als wir vielleicht denken, Männer in ihrem Verhalten und das bleibt nicht ohne Nebenwirkungen. Für die negative Seite dieser Männlichkeit hat sich seit einigen Jahren der Begriff "toxische Männlichkeit" durchgesetzt. Das Wissen darüber ist jedoch nicht neu. Schon Simone de Beauvoir sagte: "Niemand ist den Frauen gegenüber herablassender, als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist."

    Doch wie verhält sich ein "echter", nicht-toxischer Mann? Wollen wir dies ergründen, werden wir zwangsläufig mit dem Scheitern konfrontiert. Scheitern an der Männerdarstellung, Scheitern an gesellschaftlichen Vorstellungen. Scheitern an einem tief verwurzelten Selbstbild. Doch muss das etwas negatives sein? Können wir Scheitern lernen und es integrieren; es vielleicht sogar positiv besetzen? Was können wir von Männern lernen, die seit jeher aus dem klassischen Bild des Mannes gefallen sind? Und schließlich: Wie kann sie denn nun aussehen, eine moderne, nicht toxische Männlichkeit?


     

  • Mi
    08
    Mai
    2019
    18:00 - 20:00Bar Jeder Sicht, Hintere Bleiche 29

    Das Bild des "echten Mannes" beeinflusst, mehr als wir vielleicht denken, Männer in ihrem Verhalten und das bleibt nicht ohne Nebenwirkungen. Für die negative Seite dieser Männlichkeit hat sich seit einigen Jahren der Begriff "toxische Männlichkeit" durchgesetzt. Das Wissen darüber ist jedoch nicht neu. Schon Simone de Beauvoir sagte: "Niemand ist den Frauen gegenüber herablassender, als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist." Doch wie verhält sich ein "echter", nicht-toxischer Mann? Wollen wir dies ergründen, werden wir zwangsläufig mit dem Scheitern konfrontiert. Scheitern an der Männerdarstellung, Scheitern an gesellschaftlichen Vorstellungen. Scheitern an einem tief verwurzelten Selbstbild. Doch muss das etwas negatives sein? Können wir Scheitern lernen und es integrieren; es vielleicht sogar positiv besetzen? Was können wir von Männern lernen, die seit jeher aus dem klassischen Bild des Mannes gefallen sind? Und schließlich: Wie kann sie denn nun aussehen, eine moderne, nicht toxische Männlichkeit?


     

  • Fr
    17
    Mai
    2019
    19:30 - 21:00Bennohaus Münster

    "Stonewall" quasi der Gründungsmythos einer QueerNation; eine kollektive Coming-Out-Geschichte. Endlich nicht mehr unterdrückt. Endlich zurückgeschlagen gegen die Willkür und Gewalt der Polizei. Endlich das eigene Recht erstritten, offen man selbst sein und die eigene Liebe leben zu dürfen. So sauber und geradlinig klingt es fast nach einem Spaziergang. Doch: Stonewall was a riot!

    Wir schauen genauer hin: Was ist alles geschehen damit die Gay Liberation möglich wurde? Wie war das in diesen 6 Tagen? Wer war dabei? Wie kam es dazu? Wir konsultieren zeigtenössische Dokumente, Berichte und setzen uns mit wichtigen Personen der Gay Liberation auseinander. Wir schauen, welche Auswirkungen die Riots damals hatten und welche sich bis heute fortschreiben. Wir zeichnen die Skizze der Erzählung nach und vertiefen sie zu einem farbigen, vielgestaltigen Bild um zu verstehen, was das heißt: Stonewall. Wir bleiben aber nicht nur historisch, sondern schlagen auch den Bogen in die Gegenwart und zu den ältesten und weitreichendsten Fragen der queeren Emanzipation: Rein in die Gesellschaft, oder raus aus den Konventionen? Wie schrill darf Protest sein? oder kurz: Anpassung oder Angriff, Widerstand oder Wohlfühlaktivismus?


     

  • Do
    23
    Mai
    2019
    18:00 - 19:30Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Einführung in die Geschlechterforschung jenseits der Zweigeschlechtlichkeit.


     

  • Fr
    24
    Mai
    2019
    9:00 - 11:00Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Kolloquium für das 31. Symposium des Heidelberger Clubs für Wirtschaft und Kultur e.V. Besprochen werden aktuelle Erkenntnisse aus verschiendenen Disziplinen der klassischen und der non-binären Geschlechterforschung, sowie zeitgenössische politische Diskurse.


     

  • Fr
    31
    Mai
    2019
    18:30 - 20:00Lübeck

    "Stonewall" quasi der Gründungsmythos einer QueerNation; eine kollektive Coming-Out-Geschichte. Endlich nicht mehr unterdrückt. Endlich zurückgeschlagen gegen die Willkür und Gewalt der Polizei. Endlich das eigene Recht erstritten, offen man selbst sein und die eigene Liebe leben zu dürfen. So sauber und geradlinig klingt es fast nach einem Spaziergang. Doch: Stonewall was a riot!

    Wir schauen genauer hin: Was ist alles geschehen damit die Gay Liberation möglich wurde? Wie war das in diesen 6 Tagen? Wer war dabei? Wie kam es dazu? Wir konsultieren zeigtenössische Dokumente, Berichte und setzen uns mit wichtigen Personen der Gay Liberation auseinander. Wir schauen, welche Auswirkungen die Riots damals hatten und welche sich bis heute fortschreiben. Wir zeichnen die Skizze der Erzählung nach und vertiefen sie zu einem farbigen, vielgestaltigen Bild um zu verstehen, was das heißt: Stonewall. Wir bleiben aber nicht nur historisch, sondern schlagen auch den Bogen in die Gegenwart und zu den ältesten und weitreichendsten Fragen der queeren Emanzipation: Rein in die Gesellschaft, oder raus aus den Konventionen? Wie schrill darf Protest sein? oder kurz: Anpassung oder Angriff, Widerstand oder Wohlfühlaktivismus?


     

  • Mi
    05
    Jun
    2019
    9:00 - 10:30LMU München

    Vortrag über geschlechtergerechte Sprache für das LMUExtra-Programm der Frauenbeauftragten der LMU München für Nachwuchswissenschaftlerinnen, Studentinnen und Interessierte.


     

  • Do
    06
    Jun
    2019
    16:00 - 18:00Ruhr-Universität-Bochum

    "Stonewall" quasi der Gründungsmythos einer QueerNation; eine kollektive Coming-Out-Geschichte. Endlich nicht mehr unterdrückt. Endlich zurückgeschlagen gegen die Willkür und Gewalt der Polizei. Endlich das eigene Recht erstritten, offen man selbst sein und die eigene Liebe leben zu dürfen. So sauber und geradlinig klingt es fast nach einem Spaziergang. Doch: Stonewall was a riot!

    Wir schauen genauer hin: Was ist alles geschehen damit die Gay Liberation möglich wurde? Wie war das in diesen 6 Tagen? Wer war dabei? Wie kam es dazu? Wir konsultieren zeigtenössische Dokumente, Berichte und setzen uns mit wichtigen Personen der Gay Liberation auseinander. Wir schauen, welche Auswirkungen die Riots damals hatten und welche sich bis heute fortschreiben. Wir zeichnen die Skizze der Erzählung nach und vertiefen sie zu einem farbigen, vielgestaltigen Bild um zu verstehen, was das heißt: Stonewall. Wir bleiben aber nicht nur historisch, sondern schlagen auch den Bogen in die Gegenwart und zu den ältesten und weitreichendsten Fragen der queeren Emanzipation: Rein in die Gesellschaft, oder raus aus den Konventionen? Wie schrill darf Protest sein? oder kurz: Anpassung oder Angriff, Widerstand oder Wohlfühlaktivismus?


     

  • Fr
    14
    Jun
    2019
    9:00 - 17:00LMU München

    Seminar for Students of LMU-München. Application required.

    Hardly any part of our identity seems as self-evident to us as our gender. It is assigned to us at birth, we attach it to our genitals, perform it every day through clothing, appearance and behaviour and somehow accept it for given. At the same time, our gender influences the course of our lives. In the seminar we will take a look at the basics of gender research and thus create the conditions for independent research in this field and an expansion of our own focus.


     

  • Do
    20
    Jun
    2019
    18:00 - 19:30Leuphana Lüneburg

    Das Bild des "echten Mannes" beeinflusst, mehr als wir vielleicht denken, Männer in ihrem Verhalten und das bleibt nicht ohne Nebenwirkungen. Für die negative Seite dieser Männlichkeit hat sich seit einigen Jahren der Begriff "toxische Männlichkeit" durchgesetzt. Das Wissen darüber ist jedoch nicht neu. Schon Simone de Beauvoir sagte: "Niemand ist den Frauen gegenüber herablassender, als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist." Doch wie verhält sich ein "echter", nicht-toxischer Mann? Wollen wir dies ergründen, werden wir zwangsläufig mit dem Scheitern konfrontiert. Scheitern an der Männerdarstellung, Scheitern an gesellschaftlichen Vorstellungen. Scheitern an einem tief verwurzelten Selbstbild. Doch muss das etwas negatives sein? Können wir Scheitern lernen und es integrieren; es vielleicht sogar positiv besetzen? Was können wir von Männern lernen, die seit jeher aus dem klassischen Bild des Mannes gefallen sind? Und schließlich: Wie kann sie denn nun aussehen, eine moderne, nicht toxische Männlichkeit?


     

  • Do
    27
    Jun
    2019
    19:00 - 21:00IFA Weltraum

    Vor 50 Jahren wehrten sich Transsexuelle, Dragqueens und Butches im Stonewall Inn auf der Christopher Street in New York gegen die allgegenwärtige Polizeigewalt. Dieser Aufstand von Menschen unterschiedlichster Hautfarbe markiert einen Wendepunkt im Kampf von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intergeschlechtlichen und queeren Menschen um gleiche Rechte, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Gleichstellung. Was hat sich verändert? Was können wir aus Stonewall lernen? Was ist damals wirklich geschehen? Der Kunst-, Medien- und Sozialwissenschaftler sowie LGBTIQ* Aktivist Muriel Aichberger beleuchtet zunächst in einer Key-Note die Tage des Aufstandes. Anschließend folgt eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen verschiedener Regenbogen-Organisationen. Moderation: Holger Edmaier, Projekt 100% MENSCH


     

  • Mo
    08
    Jul
    2019
    16:15 - 17:45Bonn

    A new fashionable term occured in masculinity studies several years ago: toxic masculinity describes the negative side effects of the hegemonic image of masculinity. This image affects men in their behaviour and thus society as a whole. However, there seem to be no alternatives to the toxic hegemonic way of being masculine. Especially the strict hierarchal binary in which men face sanctions if they behave effeminately, which is perceived 'unmanly', makes being a 'good man' seem to be impossible. But is it really?

    Based on Connell's hegemonic masculinity and the younger concept of progressive masculinities, the presentation investigates the precondition and the potential of a politically aware and responsible understanding of progressive masculine gender-performances. Especially traditions of non-hegemonic masculinities can help imagining a way into a future where a variety of gender-performances can coexist as equally valid and possible.

    PMs are understood as a way of escaping the toxic effects of hegemonic gender performance and show possibilities as an alternative and a link between the strict gender-binary and a gender-diverse future, also stating that queerness and political awareness are a crucial part of a new understanding of masculinities.


     

  • Di
    09
    Jul
    2019
    19:30 - 20:00Sub - Schwules Kommunikationszentrum

    Vortrag zum Zusammenhang von Fetish und Gay Liberation.


     

  • Do
    11
    Jul
    2019
    14:00 - 15:30Hof

    Vortrag über geschlechtergerechte Sprache für die bayerische Landeskonferenz der Universitätsfrauenbeauftragten.


     

  • Di
    16
    Jul
    2019
    9:00 - 13:00KJR München-Land

    Input für den KJR München-Land.


     

  • Fr
    19
    Jul
    2019
    So
    21
    Jul
    2019
    Akademie Waldschlösschen - Göttingen

    Drag und Tuntigkeit haben viele Gestalten: ein tuckiger Typ in einer Kneipe, ein Drag King, der Poetry slamt, als politische Ästhetik in den 70er Jahren, eine Drag Queen, als Film- oder Bühnenfigur. Wir schauen uns ein Wochenende lang die Seite der Queens und Tunten genauer an und entdecken das politische Programm hinter dem Fummel. Welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter? Was passiert mit Geschlecht, wenn wir beginnen an Normen und Ästhetik zu drehen? Wie passt die Verzerrung von Weiblichkeit in ein emanzipatorisches Programm? Gibt es eigentlich Theorien über Drag und was sagen die?

    Es reicht aber nicht Drag und Tuntigkeit nur theoretisch zu fassen. Normen brechen, Grenzen sprengen und die bürgerliche Wohlfühlzone umdekorieren geht nur in der Praxis. Wer sich also schon immer gefragt hat, was mit Drag-Queens und Tunten eigentlich nicht stimmt, bekommt hier mehr als nur eine richtige Antwort. (Anmeldung auf der Website: www.waldschloesschen.org)